Hüftendoprothetik · Minimal-invasiv · Wien
Hüftarthrose kann Ihre Mobilität und Lebensqualität massiv einschränken. Wenn konservative Therapien ausgeschöpft sind, ist die Hüftprothese der effektivste Weg zurück in ein aktives Leben. Als Spezialist für Endoprothetik setze ich auf modernste minimal-invasive Technik – mit kürzerer Liegezeit und schnellerer Rehabilitation.
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Bei fortgeschrittener Hüftarthrose (Coxarthrose) ist der Gelenkknorpel so weit abgenutzt, dass Knochen auf Knochen reibt. Das führt zu starken Schmerzen, eingeschränkter Beweglichkeit und massivem Verlust an Lebensqualität.
Die Hüft-Totalendoprothese (Hüft-TEP) ersetzt das verschlissene Gelenk durch ein hochwertiges Implantat aus Keramik, Metall und speziellem Polyethylen – präzise angepasst an Ihre Anatomie.
Mit minimal-invasiver Operationstechnik schone ich umliegende Muskeln und Weichteile – das bedeutet weniger Blutverlust, weniger Schmerzen nach der OP und eine deutlich schnellere Erholung.
Typische Symptome, die eine Prothese nötig machen:
Mein Grundsatz:
Eine Operation empfehle ich nur, wenn sie wirklich indiziert ist. Wir entscheiden gemeinsam – auf Basis Ihrer Befunde, Ihrer Beschwerden und Ihrer Lebensqualität.
Anamnese, Röntgen/CT, Besprechung des optimalen Implantats und OP-Zeitpunkts.
Minimal-invasive Hüft-TEP unter Spinal- oder Vollnarkose. Dauer ca. 60–90 Minuten.
Wenige Tage in der Privatklinik. Physiotherapie beginnt am ersten Tag nach der OP.
Regelmäßige Kontrollen durch Dr. Ghobrial, ambulante Physiotherapie, Rückkehr zur Mobilität.
Moderne Hüftendoprothetik bedeutet frühe Mobilität – dieser Zeitplan zeigt den typischen Verlauf nach einer Hüft-TEP. Ihren persönlichen Plan legen wir gemeinsam fest.
Bereits am OP-Tag oder am Folgetag stehen Sie mit der Physiotherapie zum ersten Mal auf und machen die ersten Schritte.
Etwa 5–7 Tage stationär: Gehen mit Krücken, Treppensteigen üben, Wundkontrolle. Danach Entlassung nach Hause oder in die Reha.
Stationäre oder ambulante Reha: Gangschulung, Muskelaufbau, zunehmende Gehstrecke ohne Krücken.
Autofahren ist meist wieder möglich, der Alltag läuft weitgehend normal. Kontrolltermin mit Röntgen in meiner Ordination.
Radfahren, Schwimmen, Wandern und gelenkschonender Sport sind wieder möglich – mit einer Prothese, die Jahrzehnte halten soll.
OP und Krankenhausaufenthalt in der Regel vollständig gedeckt
Direktverrechnung mit Ihrer Versicherung – Sie strecken nichts vor
OP-Termin meist innerhalb von 1–2 Wochen
Transparenter Kostenvoranschlag vor dem Eingriff – keine Überraschungen
Operation als Selbstzahler jederzeit möglich
Ordination: ca. 80 % Rückerstattung des Kassentarifs durch Ihre Krankenkasse
Moderne Hüftprothesen halten in den meisten Fällen 20 bis 25 Jahre, viele deutlich länger – die großen Prothesenregister zeigen nach 15 Jahren Überlebensraten von rund 90 Prozent und mehr. Entscheidend sind Implantatwahl, präzise OP-Technik und Ihr Aktivitätsprofil. Und falls doch einmal nötig, ist ein Prothesenwechsel heute ein gut etablierter Eingriff.
Bei Bürotätigkeit meist 6–8 Wochen, bei körperlich fordernden Berufen rund 3 Monate. Dank moderner minimal-invasiver Technik und früher Mobilisierung gelingt die Rückkehr oft zügig – den realistischen Zeitplan für Ihren Beruf besprechen wir vor der Operation.
In den Wiener Privatkliniken sind OP-Termine meist innerhalb von 1–2 Wochen möglich – ohne die monatelangen Wartezeiten des öffentlichen Systems. Nach dem Erstgespräch kümmere ich mich um Kostenvoranschlag, Bewilligung durch Ihre Versicherung und die Terminkoordination mit der Klinik.
Eine Hüftprothese (Hüft-TEP) ist indiziert, wenn die Hüftarthrose so weit fortgeschritten ist, dass konservative Maßnahmen keine ausreichende Linderung mehr bringen. Typische Zeichen: anhaltende Schmerzen im Ruhezustand, stark eingeschränkte Gehstrecke, nächtliche Schmerzen, deutliche Einschränkung der Lebensqualität. Im Erstgespräch beurteile ich gemeinsam mit Ihnen Ihre Situation.
Mit moderner minimal-invasiver Technik sind Patienten häufig bereits am OP-Tag mit Gehstützen mobil. Die stationäre Aufenthaltsdauer beträgt in der Regel wenige Tage in der Privatklinik. Anschließend folgt eine ambulante oder stationäre Rehabilitation von 2–3 Wochen.
Minimal-invasiv bedeutet, dass das Hüftgelenk über einen kleineren Zugang eingesetzt und die umliegende Muskulatur weitgehend geschont statt durchtrennt wird. Je nach Anatomie und Befund wähle ich den vorderen (anterioren) oder den vorderseitlichen (anterolateralen) Zugang. Der Vorteil: weniger Blutverlust, weniger Schmerzen nach der OP und eine schnellere Mobilisierung – viele Patienten stehen bereits am OP-Tag mit Gehstützen auf.
Der Hüftgelenksersatz gehört in die Hände eines auf Endoprothetik spezialisierten Facharztes für Orthopädie und Traumatologie. Als Spezialist für Hüftendoprothetik führe ich die Operation selbst durch – von der Planung über den Eingriff bis zu den Nachkontrollen bleiben Sie durchgehend bei mir. Operiert wird in einer der vier Wiener Privatkliniken, die wir gemeinsam auswählen.
Autofahren ist meist ab etwa der sechsten Woche nach der Operation wieder möglich – sobald Sie sicher ein- und aussteigen, das Bein kontrolliert bewegen und im Notfall bremsen können und keine stärkeren Schmerzmittel mehr benötigen. Den genauen Zeitpunkt legen wir beim Kontrolltermin gemeinsam fest; er hängt auch davon ab, ob die rechte oder linke Hüfte operiert wurde.
Gelenkschonende Aktivitäten wie Radfahren, Schwimmen und Wandern sind in der Regel ab etwa dem dritten Monat wieder möglich, sobald Muskulatur und Gangbild stabil sind. Stoß- und kontaktintensive Sportarten besprechen wir individuell. Ziel ist ein aktives Leben mit einer Prothese, die viele Jahre halten soll.
Ja, das bezeichnet dasselbe: Hüftprothese, Hüft-Totalendoprothese (Hüft-TEP), Hüftendoprothese und künstliches Hüftgelenk sind verschiedene Bezeichnungen für denselben Eingriff – den Ersatz des verschlissenen Hüftgelenks durch ein Implantat. Bei einer Totalendoprothese werden sowohl die Gelenkpfanne als auch der Hüftkopf ersetzt; das ist der häufigste Fall bei fortgeschrittener Hüftarthrose.
Einen Pauschalpreis gibt es nicht, da sich die Gesamtkosten aus Operationshonorar, Klinik- und Aufenthaltskosten, Implantat, Anästhesie und Physiotherapie zusammensetzen und je nach gewählter Privatklinik unterschiedlich ausfallen. Sie erhalten vor dem Eingriff einen transparenten Kostenvoranschlag ohne versteckte Positionen. Mit Sonderklasse-Zusatzversicherung werden die Kosten in der Regel vollständig übernommen und direkt mit der Versicherung verrechnet.
Mit einer Sonderklasse-Zusatzversicherung (z. B. UNIQA, Generali, Wiener Städtische, Allianz u.v.m.) werden in der Regel alle Kosten der Operation und des Krankenhausaufenthalts vollständig übernommen. Ich stelle Ihnen gerne vorab einen Kostenvoranschlag aus, den Sie direkt an Ihre Versicherung weiterleiten können.
Moderne Hüftprothesen halten mit hochwertigen Materialien in der Regel 20–30 Jahre und länger. Die Haltbarkeit hängt von Aktivitätsniveau, Körpergewicht und Prothesentyp ab. Im Erstgespräch wählen wir gemeinsam das optimale Implantat für Ihre Situation.
Ich operiere in vier renommierten Wiener Privatkliniken: Klinikum Währing (Atomos), Wiener Privatklinik, Privatklinik Döbling und Rudolfinerhaus. Die Wahl der Klinik besprechen wir gemeinsam im Erstgespräch – abhängig vom Eingriff, Ihrer Versicherung und Ihren persönlichen Wünschen.
Selbstverständlich. Dr. Ghobrial ist zwar ausschließlich als Wahlarzt tätig, behandelt aber alle Patient:innen. Er betreut Privatpatienten, Sonderklasse-Versicherte und Selbstzahler. Als Wahlarzt können Sie nach dem Termin einen Teil der Ordinations- und Behandlungskosten von Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung rückerstattet bekommen – die genauen Konditionen variieren je nach Versicherung. Sonderklasseversicherungen übernehmen je nach Vertrag in der Regel die ambulanten und die stationären Kosten.
In der Regel sind Termine innerhalb weniger Tage möglich. Für dringende Fälle bemühe ich mich um eine bevorzugte Terminvergabe. Sie erreichen mich direkt unter 1040 Wien: +43 1 585 62 60 oder 1020 Wien: +43 1 890 45 20, oder buchen Sie online über haelsi.at.
Was Patienten sagen
„Toller Arzt! Ich vertraue Dr. Ghobrial sehr. Er hat mir mit meinen Hüften und Knie sehr geholfen. Ich bin wieder Schmerzfrei. Eine Prothese war zum Glück nicht notwendig! Danke lieber Herr Doktor!"
Marie A.
Google Bewertung
Eine Zweitmeinung gibt Sicherheit. Ich sage Ihnen ehrlich, ob der Eingriff wirklich notwendig ist – und ob es Alternativen gibt.
Im persönlichen Erstgespräch beurteile ich Ihre Situation, erkläre alle Optionen und beantworte jede Ihrer Fragen – ohne Zeitdruck.
1040 Wien: +43 1 585 62 60 · 1020 Wien: +43 1 890 45 20
Ordination 1040 Wien-Wieden (Große Neugasse 28/2) · Ordination 1020 Wien-Leopoldstadt (Vorgartenstrasse 206c)