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Fersensporn Wien
Meist geht es ohne Operation

Der stechende Schmerz beim ersten Aufstehen am Morgen ist eines der eindeutigsten Anzeichen für einen Fersensporn. Die gute Nachricht: über 90 % der Patienten werden ohne Operation beschwerdefrei – mit der richtigen Kombination aus Einlagen, Stoßwellentherapie und gezielter Physiotherapie.

Ordinationstermin binnen weniger Tage Stoßwelle direkt in der Ordination OP nur, wenn wirklich nötig

Medizinischer Hinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Untersuchung oder Beratung. Medizin ist ein sich ständig weiterentwickelndes Fachgebiet – trotz sorgfältiger Recherche kann keine Gewähr für vollständige Aktualität übernommen werden. Vollständiger Hinweis →

Was ist ein Fersensporn?

Ein Fersensporn ist ein knöcherner Auswuchs am Fersenbein, der durch chronische Überlastung der Sehnenplatte an der Fußsohle (Plantarfaszie) entsteht. Die eigentliche Schmerzquelle ist meist nicht der Knochenauswuchs selbst, sondern die gereizte, entzündete Sehnenplatte darum herum.

Übergewicht, langes Stehen, ungeeignetes Schuhwerk und eine Absenkung des Fußgewölbes begünstigen die Entstehung. Häufig sind Menschen zwischen 40 und 60 betroffen.

Typische Symptome: Fersenschmerzen morgens beim Aufstehen

  • Stechender „Anlaufschmerz" beim ersten Aufstehen am Morgen

  • Schmerz nach längerem Sitzen beim erneuten Loslaufen

  • Druckschmerz mittig unter der Ferse

  • Zunehmende Schmerzen nach langem Stehen oder Gehen im Tagesverlauf

So behandle ich – Stufe für Stufe

Mein Grundsatz gilt auch hier: konservativ wenn möglich, operativ wenn nötig. Über 90 % der Patienten mit Fersensporn werden ohne Operation beschwerdefrei.

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Einlagen & Dehnübungen

Individuell angepasste Einlagen mit gezielter Fersenpolsterung nehmen den Druck vom schmerzhaften Punkt. Tägliche Dehnübungen der Wadenmuskulatur und Plantarfaszie unterstützen die Heilung.

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Stoßwellentherapie – die wirksamste Behandlung

Fokussierte Stoßwellen regen die Selbstheilung im gereizten Gewebe an – eine der am besten untersuchten Therapien bei Fersensporn. Meist 3–5 Sitzungen, direkt in meiner Ordination. Mehr zur Stoßwelle →

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Physiotherapie & ggf. Infiltration

Gezielte physiotherapeutische Übungen kräftigen die Fußmuskulatur. Bei starker Reizung kann eine gezielte Infiltration die Entzündung rasch beruhigen.

4

Operation – nur bei anhaltenden Beschwerden über 6–12 Monate

Minimal-invasive Entlastung der gereizten Sehnenplatte, ambulant oder mit einer Übernachtung. OP-Termin meist innerhalb von 1–2 Wochen.

Kosten & Kostenübernahme

Konservative Behandlung (Ordination)

  • Wahlarztleistung: ca. 80 % Rückerstattung des Kassentarifs

  • Bei ambulanter Sonderklasse: Hilfe bei der Einreichung

  • Transparente Honorare vor Behandlungsbeginn

Falls operiert wird

  • Sonderklasse: OP & Aufenthalt in der Regel vollständig gedeckt

  • Direktverrechnung – Sie strecken nichts vor

  • OP-Termin meist innerhalb von 1–2 Wochen

Alles zur Kostenübernahme für Privatpatienten Sonderklasse & Wahlarzt einfach erklärt

Häufige Fragen zum Fersensporn

Ja, das ist das Leitsymptom: Der stechende Anlaufschmerz unter der Ferse bei den ersten Schritten am Morgen, der sich nach dem Einlaufen bessert, spricht sehr stark für eine Plantarfasziitis – umgangssprachlich Fersensporn. Mit Dehnübungen, Einlagen und Stoßwellentherapie werden über 90 % der Betroffenen ohne Operation beschwerdefrei; Geduld ist allerdings nötig, die Heilung dauert oft mehrere Monate.

In den allermeisten Fällen nein. Über 90 % der Patienten werden mit konservativer Therapie beschwerdefrei. Eine Operation ist erst sinnvoll, wenn die Beschwerden trotz konsequenter Behandlung über 6–12 Monate bestehen bleiben.

Die Sehnenplatte an der Fußsohle verkürzt sich nachts leicht. Beim ersten Schritt am Morgen wird sie plötzlich gedehnt, was den typischen stechenden Schmerz auslöst. Nach einigen Schritten lässt er meist nach.

Sehr gut – sie gehört zu den am besten untersuchten Behandlungen bei Fersensporn. Meist sind 3–5 Sitzungen im Wochenabstand nötig.

Ja. Individuell angepasste Einlagen mit gezielter Fersenpolsterung nehmen den Druck vom schmerzhaften Punkt – meist in Kombination mit Dehnübungen und Stoßwelle.

Ordinationsleistungen wie Stoßwelle werden als Wahlarztleistungen verrechnet; bei ambulanter Sonderklasse hilft Dr. Ghobrial bei der Einreichung. Bei einer Operation übernimmt die Sonderklasse in der Regel alle Kosten mit Direktverrechnung.

Jeder Schritt schmerzt?

Lassen Sie die Ursache abklären – meist reicht die richtige konservative Therapie. Ich nehme mir Zeit für eine gründliche Untersuchung und eine ehrliche Empfehlung.

1040 Wien: +43 1 585 62 60 · 1020 Wien: +43 1 890 45 20

Nach vorheriger Terminvereinbarung · 1040 Wien-Wieden (Große Neugasse 28/2) · 1020 Wien-Leopoldstadt (Vorgartenstrasse 206c)